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    <title>lightyears (le dernier cri) : Rubrik:Cinephile</title>
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    <description>le dernier cri</description>
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    <title>lightyears</title>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5670631/">
    <title>Drei Stunden Schmerz</title>
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    <description>Nach der Lektüre des Wüstenplaneten von Frank Herbert gestern die sog. &lt;i&gt;extended version&lt;/i&gt; von Lynchs Dune gesehen. Immerhin weiß ich jetzt: von der dreistündigen Fassung hätte man besser die Finger lassen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich bekanntermaßen eine Schwäche für 80er-Jahre-Scifi-Streifen kultiviere, tut die für das US-Fernsehen zusammengestellte Version stelllenweise körperlich weh. Man kann sich den Entstehungsprozess des Films nur so erklären: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein armer Cutter, wegen permanenten YouTube-Surfens im Büro zu inhumaner Strafarbeit eingeteilt, wurde dazu verdonnert das komplette Material des Originalfilms noch einmal durchzugehen und alle Einstellungen, die letztendlich keinen Eingang in den Film fanden, mindestens einmal einzubauen (kein Witz, es gibt mehrere Einstellungen, die mehrmals verwendet werden). Weil das Produkt dieser lustlosen Bemühungen so enorm seltsam anmutete und seit jeher von Seiten der Herbert-Community eine Verfilmung eingefordert wurde, die sich mehr am Roman orientiert, durfte der Verurteilte auch gleich noch einen zehnminütigen Prolog dazuschneiden, der ausschließlich aus abgefilmten Produktionsskizzen oder ähnlichem graphischen Material des Originalfilms besteht. Weil nun aber die Voice-Over-Erzählung nicht mehr in Einklang mit dem neu zusammengestellten Material war, mußte nun auch noch eine neue Erzählung eingebunden werden, die mit einem enorm kitschigen Shot auf das Cover des Dune-Taschenbuchs beginnt und damit etwa den Charm alter Disney-Filme für sich beansprucht. Der neue Erzähler gefiel dem unter Drogen stehenden Produzenten unerklärlicherweise so gut, dass diese auch gleich um eine Märchenonkel-Dimension erweitert wurde und fast jede Filmszene von der sonoren Stimme des Narrators gedoppelt wird. Kein Wunder, dass David Lynch sich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_W%C3%BCstenplanet_(Film)#Alan_Smithees_TV-Version&quot;&gt;aus den Credits streichen ließ&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das, zusammengefasst in wenigen Worten? Achten Sie beim Kauf der DVD darauf, dass Sie die Original-Fassung erwerben. Falls Sie dennoch feststellen sollten, dass Ihre DVD die neue TV-Variante beinhaltet bringen Sie den Silberling unverzüglich zum Händler oder dem Bekannten zurück, der Ihnen dieses unsägliche Geschenk gemacht hat, und hauen Sie sie ihm um die Ohren. Er hat es in jedem Fall verdient.</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-28T10:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5609342/">
    <title>Talent</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://img204.imageshack.us/img204/9510/bild2x.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinen Schock beim Trailer schauen bekommen: &quot;Die Visage kenn&apos; ich doch!&quot; Offenbar hat Quentin Tarantino Til Schweigers wahres Talent erkannt. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur an &lt;i&gt;Tomb Raider 2&lt;/i&gt; erinnern, einen Film, den ich leider damals im Kino gesehen habe, und der vor allem durch seinen bösen Helfershelfer &lt;i&gt;glänzen&lt;/i&gt; konnte. Rhetorisch kunstvolle Schlussfrage: muss irgendjemand nicht an &lt;a href=&quot;http://www3.ndr.de/sendungen/hitlisten_des_nordens/mann154_v-gallery.jpg&quot;&gt;den Gesichtsausdruck von Til Schweiger&lt;/a&gt; aus &lt;i&gt;Der bewegte Mann &lt;/i&gt;denken?</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-26T21:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5591775/">
    <title>Töchterwirtschaft</title>
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    <description>Wenn Jennifer Lynch es wirklich (nach längerer Abstinenz) schaffen sollte, ähnlich gute Filme wie Sofia Coppola zu machen und sich dabei auch genau so von ihrem alten Herren (David) filmisch zu emanzipieren, darf man auf &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/trailers/magnolia/surveillance/&quot;&gt;Surveillance&lt;/a&gt; gespannt sein. Immerhin: Bill Pullman. So grausam kann es nicht werden, dass sie ein zweites mal ein goldenes Früchtchen dafür bekommt.</description>
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    <dc:date>2009-03-18T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5583736/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://img252.imageshack.us/img252/9728/yondergross.jpg&quot;&gt;&lt;img...</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/5583736/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://img252.imageshack.us/img252/9728/yondergross.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img19.imageshack.us/img19/3260/yonderklein.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;253&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausdrucken und an die Wand hängen: Suchbild aus dem neuen Futurama, &lt;i&gt;The Wild Green Yonder&lt;/i&gt;.</description>
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    <dc:date>2009-03-15T16:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5580714/">
    <title>Les Monty Pythons</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://img12.imageshack.us/img12/8614/holygrailb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;283&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausmusik Op. 69 für einen abgeschlafften Ritter und viele Querflöten. Derzeit und nur für kurze Zeit auf &lt;a href=&quot;http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2487560.html&quot;&gt;arte+7&lt;/a&gt;.</description>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5383669/">
    <title>Wir können uns ändern</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/5383669/</link>
    <description>Gestern mit &lt;a href=&quot;http://www.dtaddes.de/&quot;&gt;Der Tag, an dem die Erde stillstand&lt;/a&gt; ein nachhaltiges Kinoerlebnis gehabt. Heute, liebes Tagebuch, ist der Tag des Wandels. Bereits in der Nacht habe ich darauf verzichtet die Heizung bei geöffnetem Fenster voll aufzudrehen. Stattdessen lief sie nur auf etwa Stufe vier. Gleich heute morgen beim Brötchenholen eines der beiden Golfschläger-Sets aus dem SUV genommen; mit dem Verbleibenden komme ich doch auch ganz gut klar. Der alte Kühlschrank muss natürlich auch endlich mal weg, schließlich spart man mit einem neuen, energiesparendem Modell auch bares Geld. Derzeit bin ich noch der Suche nach dem passenden Gerät für meine große Küche. Wenn schon, denn schon, wie ich immer zu sagen pflege. Eingebauter LCD-Fernseher und Ice-Crusher sind absolute Mindestanforderungen. Ein zweitüriges Modell wäre auch nicht schlecht, gerade über die Feiertage hat man ja schließlich so viel einzufrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schaue ich in den Himmel um zu prüfen, ob Keanu Reeves schon der Erde entgegen stürzt um mich für meinen schlechten Lebensstil zu bestrafen. Es ist ein mühsamer Weg, liebes Tagebuch, aber ich beklage mich nicht. Geschichte wird gemacht, es geht voran!</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-12T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5320776/">
    <title>KKK (dreimal Kino)</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/5320776/</link>
    <description>&lt;i&gt;Neuer Bond&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Leidlich gute Unterhaltung. Dazu muss man sich im Vorfeld noch Trailer für Komödien mit Till Schweiger ansehen, für deren Konsum man eigentlich mit dem (nicht unerheblichen) Ticketpreis entschädigt werden sollte. Der Bond selber ist etwa so gut, wie die Wortspiele mit seinem Titel (ein Quantum Toast, ein Quantum Prost, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Let&apos;s make money&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hat etwa den Mehrwert einer oberflächlichen Lektüre der &lt;i&gt;Le Monde diplomatique&lt;/i&gt;. Ästhetische Baustelle. Ab und zu klappt das Messer in der Tasche auf, den Rest des Films langweilt oder ärgert man sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Waltz with Bashir&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Emotional aber zum Glück nicht melodramatisch. Vermutlich datt Beste, wo man gerade so kriegt im Kino. Wenn Sie investieren (siehe &lt;i&gt;Let&apos;s make money&lt;/i&gt;), tun Sie es hier (auch wenn es Ihr Blut ist, das die Straßen befleckt).</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-13T22:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/5253689/">
    <title>We don&apos;t need no education</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/5253689/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;The July 20 Plot on Hitlers life is one of the most heroic but least known episodes of World War Two.&lt;/blockquote&gt;
Aus der amerikanischen &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/trailers/mgm/valkyrie/&quot;&gt;Filmbeschreibung&lt;/a&gt; von &lt;i&gt;Valkyrie&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2008-10-13T19:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4935876/">
    <title>Who the fuck is Jarjar?</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4935876/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;This isn&apos;t as bad as Phantom Menace&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://uk.rottentomatoes.com/m/cannes_film_festival_2008/news/1728901/&quot;&gt;Rotten Tomatoes&lt;/a&gt; über die Preview von &lt;i&gt;Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull&lt;/i&gt; in Cannes.</description>
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    <dc:date>2008-05-19T13:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4851700/">
    <title>Der entwaffnende Blick</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4851700/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;179&quot; alt=&quot;Charlton-Heston&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lightyears/images/Charlton-Heston.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/BrightLightsAfterDark/~3/265938541/epic-actor-charlton-heston-1924-2008.html&quot;&gt;Bright lights after dark&lt;/a&gt;)</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-09T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4802252/">
    <title>&quot;The End&quot;</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4802252/</link>
    <description>Es mag paradox klingen, aber als nach dem Tod Fletcher Christians die &lt;i&gt;Meuterei auf der Bounty&lt;/i&gt; nach etwa 178 Minuten endete, kam mir das doch etwas plötzlich vor.</description>
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    <dc:date>2008-03-20T21:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4131250/">
    <title>Immer dieser Pauschaltourismus</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4131250/</link>
    <description>&lt;i&gt;The Pathfinder, Canada/USA 2007, Marcus Nispel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, und wenn ich früher sage, meine ich so 1000 nach Christus, war Urlaub noch eine wirklich aufwändige Sache. Für ein bisschen Amusement in exotischer Umgebung musste man ein paar tausend Kilometer einplanen, zurückzulegen auf einem Schiff, mit dem unsereins nicht mal über nächsten Baggersee schippern würde. Genau das macht ein Haufen skrupelloser Wikinger und geht der amerikanischen Urbevölkerung mit seinem toleranzfreien Spaßtrieb auf den Senkel, vorsichtig ausgedrückt. Parallelen zu einfallenden Party-Touristen aus Mittel- und Nordeuropa auf Malle?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Entstehung der Kultur- und Unterhaltungsindustrie verstand man unter Spaß noch etwas anderes als Koma-Saufen aus Sagria-Eimern und entsprechend benebelten Feriensex. Die sportliche Ertüchtigung besteht im Abschlachten der männlichen Dorfbewohner und Vergewaltigung der anderen Hälfte  auch wenn Parthfinder das aus unbestimmen Gründen ausspart. Drei Schiffe voller geiler Wikinger, die das Land &quot;säubern&quot;, bevor sie es angeblich &quot;besiedeln&quot; wollen. Spätestens an dieser Stelle darf zum ersten mal aus voller Lunge gelacht werden, denn wie soll denn diese Siedlung aussehen? Ein schwules Liebesnest für Aussteiger aus dem skandinavischen Gesellschaftssystem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgehalten können die ungeliebten Pauschaltouristen natürlich nur vom namenlosen Arnie-Verschnitt, der schwer traumatisiert vom unsittlichen Treiben seiner Landsmänner Abstand genommen hat und sich auf die Seite der Indianer geschlagen hat. Durch seine nordmännische Geburt wurde ihm die Gabe des &lt;i&gt;Conan&lt;/i&gt;-Schwertkampfes zuteil  der andere große Einfluss von &lt;i&gt;Pathfinder&lt;/i&gt;, während sich die Story von &lt;i&gt;Ofelas&lt;/i&gt; (1987) nährt, der außerhalb von Norwegen ebenfalls unter dem Titel &lt;i&gt;Pathfinder&lt;/i&gt; zu sehen war (allerdings auch nicht empfehlenswert ist: die anachronistischen Sport-Armbrüste der bösen, schwarzen Wikinger rauben der ganzen Angelegenheit den nötigen Ernst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man gutes sagen kann: die Langweile bis zum Showdown hält sich in grenzen und beschränkt sich auf die konstruierte Liebesgeschichte des Helden mit der Tochter des Häuptlings  jeder echte Macker braucht nun mal eine Braut, die er abschleppen kann. Immerhin sind die Erzählmuster der Aufeinandertreffen der beiden Parteien so alt wie die nordische Mythologie von denen die Wikinger schon gewusst haben müssten. Der Oberböse darf sprechen und bekommt zumindest sein Duell am absehabren Ende, unwichtige Lakaien haben nicht mal die Gelegenheit sich vor ihrem Ableben kritisch über ihr unfreiwilliges Ende zu äußern. Anders geht es bei Beowulf auch nicht zu in der Hackordnung.</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rzr</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-02T18:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4128795/">
    <title>Verworfene Untertitel</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4128795/</link>
    <description>Transformers oder &lt;i&gt;Warum wir unbedingt ein größeres Rüstungsbudget für diese neuen F-22 brauchen&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-01T22:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lightyears.twoday.net/stories/4115333/">
    <title>Frauen 2</title>
    <link>http://lightyears.twoday.net/stories/4115333/</link>
    <description>Unbekleidete Frauenfüße haben es Quentin Tarantino wohl angetan. Überall strecken Damen ihre zierlichen Stelzen in den Himmel, bevorzugt aus Autofenstern, sonst auch gerne überall anders. Die bei &lt;i&gt;Pulp fiction&lt;/i&gt; viel diskutierte &lt;i&gt;sinnliche Fußmassage&lt;/i&gt; scheint Tarantino ein besonders wichtiges Anliegen zu sein. Spannenderweise geht es bei &lt;i&gt;Death proof&lt;/i&gt; nicht nur um Füße oder sonstige weibliche Geschlechtsmerkmale; die Damen dürfen autofahren, saufen, rauchen und vor allem reden, wovon sie ausgiebigen Gebrauch machen. Auch wenn es Christa Nord (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=debatte&amp;art=1999&amp;id=461&amp;cHash=7e8104c53e&quot;&gt;taz&lt;/a&gt;) bereits angedeutet hatte, mich hat die genderdiskursive Ebene, die im Prinzip den ganzen Film dominiert zumindest überrascht. Die Handlung lässt sich wiederum in so wenigen Worten dramaturgisch relativ verlustlos zusammenfassen, dass es schwierig wird davon zu berichten, ohne den ganzen Film, inklusive Ende, vorwegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Spielplatz, auf dem sich Tarantino gleichzeitig verlustiert, ist das amerikanische Grindhouse-Kino, das dem Film in Amerika zumindest auch den Obertitel verlieh¹. Künstlich schlechter Sound, Bildsprünge, unfreiwillige Jump Cuts  die Welt billiger Actionfilme erobert Hollywood oder auch umgekehrt. Zweifelsohne ist das vermutlich das Element, das den nicht kinogeschulten Zuschauer mit einem großen Fragezeichen im Kino zurück lässt. Ohne Film-Geek gewinnt man dem absichtlich dreckigen Geflimmere auf der Leinwand wohl kaum etwas ab. Während andere Regisseure wie Michael Mann mit körniger Videokamera-Ästhetik herumexperimentieren, sind die Zeiten der trashigen Celluloid-Orgien komplett aus dem Gedächtnis des Mainstream verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob  man nun &lt;i&gt;Death proof&lt;/i&gt; vollends zum Party-Film abstempelt wie Sibylle Berg (&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2007/31/Death-Proof&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt;) sei jedem selbst überlassen. Obwohl das Schema des selbstreflexiven Kinos wie bei Kill Bill mit seiner Homage an Eastern und Kung-Fu-Filme erhalten wurde, darf man sich auf jeden Fall auf ein abwechslungsreiches Erlebnis freuen. Trotz aller Coolness und Verspieltheit kommt auch &lt;i&gt;Death proof&lt;/i&gt; nicht ohne Schauwerte aus. Ein makaberer Autounfall, ein Lapdance² und eine nicht enden wollende Verfolgungsjagd. Vermutlich eine magere Ausbeute für erprobte Kinogänger, also kein Wunder, dass die Zuschauer ausbleiben. Die längere Fassung für den europäischen Markt macht es übrigens nicht besser, im Gegenteil hätten ein paar Minuten weniger auch nicht geschadet, vor allem wenn man dafür die Trailer für fiktive Filme von Rob Zombie, Eli Roth und Edgar Wright zu sehen bekäme. Die ursprünglich angepeilten 60 Minuten strecken die hochstilisierte Inhaltsleere des Films schon genug, aller wohlgeformten Frauenfüße zum Trotz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Post scriptum.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://zuender.zeit.de/kavka_dir/2007/kavka-31-tarantino?page=1&quot;&gt;Markus Kavka spricht mit Quentin Tarantino&lt;/a&gt; über seine Filme, Autos, Freundinnen und Schallplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;1) Dort lief der Streifen zusammen mit &quot;Planet of Terror&quot; von Rodriguez als Double feature, wovon man nach schlechten Einspielergebnissen in Europa wieder absah.&lt;br /&gt;
2) Wobei ich unpassenderweise die ganze Zeit an &quot;A lap dance is so much better when the stripper is crying&quot; denken von der Bloodhound gang mußte.&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:date>2007-07-28T17:21:00Z</dc:date>
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    <title>Der Abend in Bayern</title>
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    <description>Sehen Sie heute im Bayrischen Fernsehen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;20:15 Uhr: &lt;i&gt;Die glorreichen Sieben&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;22:25 Uhr: &lt;i&gt;Die Rückkehr der glorreichen Sieben&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;23:55 Uhr: &lt;i&gt;Die Rache der glorreichen Sieben&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;01:35 Uhr: &lt;i&gt;Der Todesritt der glorreichen Sieben&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Oder, noch besser, gehen Sie in die Videothek ihres Vertrauens und leihen Sie sich Akira Kurosawas &lt;i&gt;Die sieben Samurai&lt;/i&gt; (Shichinin no samurai, 1954) aus, den es da vermutlich nicht geben wird, und nehmen dann doch mit dem Western Re-Import im Fernsehen vorlieb.</description>
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    <dc:subject>Cinephile</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rzr</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-14T17:19:00Z</dc:date>
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